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Meine Motivation:​​

Meine Arbeit ist nicht nur Beruf, sondern auch Berufung, denn ich kenne viele Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Ich selbst bin hochsensibel und auch in meiner Familie sind wir mit ADHS vertraut. Das hat mich dazu bewegt, mich intensiv in diesen Themen weiterzubilden.

 

Heute begleite ich Erwachsene und Familien mit ADHS und Hochsensibilität auf eine ganzheitliche Weise.  Dabei richte ich den Blick auf das Nervensystem, das oft hinter innerer Unruhe, Erschöpfung oder Verhalten steht.

Hochsensibilität und ADHS werden heute zunehmend unter dem Begriff Neurodiversität verstanden, als Teil der natürlichen Vielfalt menschlicher Wahrnehmung. Diese Sichtweise hilft, die Feinfühligkeit als Ressource zu sehen. Ich sehe Neurodiversität nicht als Störung, sondern als eine besondere Art, die Welt zu erleben – voller Potenzial, wenn sie verstanden und unterstützt wird. Deshalb arbeite ich mit individuell angepassten Strategien, die Körper, Ernährung, Beziehung und Regulation verbinden.

Ein zentrales Element meiner Arbeit ist die Psychofonie, das ist eine Methode zur Regulation des vegetativen Nervensystems. Diese Methode hat mir persönlich geholfen,  Migräne mit Aura, Long Covid und weitere Symptome zu überwinden. Ich bin überzeugt von ihrem tiefen Wirkungspotenzial auch bei Menschen mit sensibler Reizverarbeitung.

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